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8-chloro-1-methyl-6-phenyl-4H-[1,2,4]triazolo[4,3-a][1,4]benzodiazepine
Alprazolam ist ein Benzodiazepin, das vor allem zur Behandlung von Angststörungen und Panikstörungen eingesetzt wird. Es wirkt durch die Verstärkung der GABA-vermittelten Hemmung im zentralen Nervensystem, was zu beruhigenden, angstlösenden und muskelentspannenden Effekten führt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und Entzugssymptomen wird ein vorsichtiger Umgang empfohlen.
Mental
anxiolytisch
Mental
sedativ
Mental
muskelentspannend
Mental
antikonvulsiv
Mental
amnesierend
1 gefährliche Kombination
Diese Kombinationen sollten vor jeder weiteren Recherche zuerst geprüft werden, weil sie akute Risiken deutlich erhöhen können.
Bestimmte Kombinationen können gefährlich sein. Informiere dich vor der Einnahme mit anderen Substanzen.
Lebensbedrohlich: Extreme ZNS-Depression durch kurzwirksames Benzodiazepin und Alkohol
Alprazolam ist ein hochpotentes, kurzwirksames Benzodiazepin, das als positiver allosterischer Modulator am GABA-A-Rezeptor wirkt. Ethanol verstärkt ebenfalls die GABAerge Neurotransmission und wirkt zusätzlich als NMDA-Antagonist. Die Kombination führt zu einer überadditiven Verstärkung der ZNS-Depression mit erhöhtem Risiko für Bewusstlosigkeit, Atemdepression und Tod. Die schnelle Anflutung von Alprazolam macht diese Kombination besonders unberechenbar.
Gesamtdauer 6-12 Stunden
Plateau
1-2 Stunden
Wirkungseintritt
30-60 Minuten
Gesamtdauer
6-12 Stunden
Nachwirkungen
2-4 Stunden
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
Onset, Peak und Gesamtdauer bleiben direkt auf der Seite sichtbar, damit die zeitliche Struktur ohne zusätzlichen Klick erfassbar ist.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
Alprazolam wirkt als Agonist am GABA-A-Rezeptor, was zu einer verstärkten Hemmung der neuronalen Aktivität führt und somit anxiolytische und sedative Effekte erzeugt.
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Hohe Evidenz
Gestützt durch mehrere primäre Literaturquellen und wissenschaftliche Reviews.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 3 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 23. April 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Wissenschaftlich aufbereitete Informationen, keine medizinische Beratung.