Akuter Sicherheitshinweis
Lebererkrankungen
Risiken öffnen3-(2-piperidin-4-ylethyl)-1H-indole
Indalpine ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), der zur Behandlung von Depressionen entwickelt wurde. Es wirkt durch Hemmung des Serotonin-Transporters, was die Serotoninkonzentration im synaptischen Spalt erhöht. Aufgrund von Sicherheitsbedenken wurde Indalpine jedoch vom Markt genommen. Die Substanz zeigt typische SSRI-Eigenschaften mit moderatem Nebenwirkungsprofil.
Klasse
SSRI
Pharmakologische Einordnung
Mechanismus
SERT inhibitor
Kurzfassung der bekannten Wirklogik
Interaktionen
5 dokumentiert
Kuratiert sichtbare Kombinationen
Risikothema
Serotonin-Syndrom möglich
Aus strukturierten Hinweisen verdichtet
Orientierungswerte
Datenlage unsicherDosierungszahlen werden nur angezeigt, wenn sie belastbar strukturiert vorliegen.
Für diese Substanz liegen keine belastbar strukturierten Dosierungsbereiche vor. Synapedia zeigt hier deshalb bewusst keine Zahlen an.
Beginn
1–2 Wochen
Peak
4–6 Wochen
Keine Konsumempfehlung. Wirkung und Risiko hängen u.a. von Reinheit, Toleranz, Körpergewicht, Set/Setting und Mischkonsum ab.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und ersetzen keine ärztliche Beratung.
Weiter im Kontext
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Lebererkrankungen
Risiken öffnenTeilweise dokumentiert; Score 61/100; 2 Quellen.
Quellen ansehen5 dokumentierte Interaktionen vor Kombinationen prüfen.
Interaktionen öffnenSynapedia Evidence
Die dargestellten Risiken können unvollständig sein. Insbesondere bei Forschungschemikalien und seltenen Substanzen ist die Datenlage begrenzt.
5 dokumentierte Interaktionen
Kombinationen werden als Warnmuster angezeigt. Der Checker ersetzt keine medizinische Beratung und kann eine Kombination nicht als unbedenklich freigeben.
MAO-Hemmer
Serotonin-Wiederaufnahmehemmer
Trizyklische Antidepressiva
Antipsychotika
Alkohol
Interaktionsdaten basieren auf bekannten Mechanismen. Unbekannte oder seltene Wechselwirkungen sind möglich und können lebensgefährlich sein.
Wirkungseintritt
1–2 Wochen
Plateau
4–6 Wochen
Unsichere Dosierungsangaben vermeiden und bei unbekannter Datenlage keine Zahlen ableiten.
Dosisempfindlichkeit ist individuell sehr verschieden. Körpergewicht, Toleranz, Konsumweg, Kombinationen und Vorerkrankungen beeinflussen die Wirkung erheblich. Diese Angaben sind keine Dosierungsempfehlung — sie beschreiben berichtete Bereiche, nicht sichere Mengen.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
SERT inhibitor
Netzwerk-Beziehungen zu Indalpine — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
MDMA vs. Amphetamin — Pharmakologischer Vergleich
MDMA und Amphetamin im wissenschaftlichen Vergleich: Wirkmechanismen am Serotonin- und Dopamintransporter, neurotoxisches Potenzial und Risikoprofile.
LSD und SSRI — Wechselwirkung und Risiken
Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen LSD und SSRI-Antidepressiva: Wirkverlust durch 5-HT2A-Downregulation, Serotonin-Risiken und klinische Relevanz.
MDMA und Alkohol — Wechselwirkung und Risiken
Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen MDMA und Alkohol: Dehydratation, Kardiotoxizität, Neurotoxizität und Harm-Reduction-Strategien.
Das Serotoninsystem und Psychedelika — Pharmakologische Grundlagen
Wie wirken Psychedelika auf das Serotoninsystem? Übersicht über Serotoninrezeptoren, SERT, Tryptophan-Metabolismus und die pharmakologischen Grundlagen psychedelischer Wirkung.
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Evidenzniveau
Unbekannt
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
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Automatisiert vorbereitete Basisdaten
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Quellen
2 Quellen
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Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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