Akuter Sicherheitshinweis
Langfristiger Gebrauch kann zu Abhängigkeit und gesundheitlichen Problemen führen.
Risiken öffnenKhat ist eine Pflanze, deren Blätter das Alkaloid Cathinon enthalten, das stimulierende Effekte durch Freisetzung von Noradrenalin und Dopamin hervorruft. Es wird traditionell in Ostafrika und auf der Arabischen Halbinsel gekaut und führt zu erhöhter Wachheit und Euphorie. Langfristiger Gebrauch kann zu psychischen und physischen Gesundheitsproblemen führen. Die Wirkung ist vergleichbar mit milden Amphetaminen, jedoch mit kürzerer Wirkungsdauer.
Klasse
Stimulanzien
Pharmakologische Einordnung
Mechanismus
Dopamin Freisetzung, Noradrenalin Freisetzung
Kurzfassung der bekannten Wirklogik
Interaktionen
Keine kuratierten Paare sichtbar
Kuratiert sichtbare Kombinationen
Risikothema
Kardiovaskuläre Risiken
Aus strukturierten Hinweisen verdichtet
Orientierungswerte
Datenlage unsicherDosierungszahlen werden nur angezeigt, wenn sie belastbar strukturiert vorliegen.
Für diese Substanz liegen keine belastbar strukturierten Dosierungsbereiche vor. Synapedia zeigt hier deshalb bewusst keine Zahlen an.
Beginn
30–90 Minuten
Peak
2–3 Stunden
Gesamt
3–6 Stunden
Nachwirkungen
1–2 Stunden
Keine Konsumempfehlung. Wirkung und Risiko hängen u.a. von Reinheit, Toleranz, Körpergewicht, Set/Setting und Mischkonsum ab.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und ersetzen keine ärztliche Beratung.
Weiter im Kontext
Prüfe Interaktionen, vergleiche Profile oder öffne den Atlas, bevor du tiefer in die Details gehst.
Langfristiger Gebrauch kann zu Abhängigkeit und gesundheitlichen Problemen führen.
Risiken öffnenDie dokumentierte Wirkdauer (3 h-6 h) kann den Tagesverlauf deutlich prägen.
Dauer ansehenTeilweise dokumentiert; Score 56/100; 2 Quellen.
Quellen ansehenSynapedia Evidence
Die dargestellten Risiken können unvollständig sein. Insbesondere bei Forschungschemikalien und seltenen Substanzen ist die Datenlage begrenzt.
Keine strukturierten Interaktionspaare hinterlegt
Auf dieser Seite sind derzeit keine kuratierten Kombinationen für diese Substanz verfügbar. Der Interaction Checker kann dennoch für eigene Kombinationen geöffnet werden.
Interaktionsdaten basieren auf bekannten Mechanismen. Unbekannte oder seltene Wechselwirkungen sind möglich und können lebensgefährlich sein.
Gesamtdauer 3–6 Stunden
Wirkungseintritt
30–90 Minuten
Plateau
2–3 Stunden
Gesamtdauer
3–6 Stunden
Nachwirkungen
1–2 Stunden
Unsichere Dosierungsangaben vermeiden und bei unbekannter Datenlage keine Zahlen ableiten.
Verlauf auf einen Blick
Onset, Peak und Gesamtdauer bleiben direkt auf der Seite sichtbar, damit die zeitliche Struktur ohne zusätzlichen Klick erfassbar ist.
Dosisempfindlichkeit ist individuell sehr verschieden. Körpergewicht, Toleranz, Konsumweg, Kombinationen und Vorerkrankungen beeinflussen die Wirkung erheblich. Diese Angaben sind keine Dosierungsempfehlung — sie beschreiben berichtete Bereiche, nicht sichere Mengen.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
Dopamin Freisetzung, Noradrenalin Freisetzung
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Khat — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
MDMA vs. Amphetamin — Pharmakologischer Vergleich
MDMA und Amphetamin im wissenschaftlichen Vergleich: Wirkmechanismen am Serotonin- und Dopamintransporter, neurotoxisches Potenzial und Risikoprofile.
Dopamin-D2-Rezeptor: Funktion, Risiko und Einordnung
Der Dopamin-D2-Rezeptor verständlich erklärt: Belohnungslernen, Stimulanzien, Antipsychotika, Suchtmodelle, Psychoserisiko und Grenzen einfacher Dopamin-Erklärungen.
Ketamin vs. MXE — Dissoziative Pharmakologie im Vergleich
Ketamin und MXE im pharmakologischen Vergleich: NMDA-Antagonismus, Wirkdauer, Serotonin-Komponente und Sicherheitsprofile der dissoziativen Arylcyclohexylamine.
Ketamin vs. PCP — NMDA-Antagonisten und dissoziative Effekte
Ketamin und PCP im pharmakologischen Vergleich: NMDA-Affinität, dopaminerge Komponente, Psychoserisiko und klinische Relevanz der dissoziativen Anästhetika.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Unbekannt
Überwiegend klassenbezogene Daten; substanzspezifische Primärliteratur fehlt weitgehend.
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Die Seite enthält Basisdaten, die noch nicht vollständig redaktionell mit sichtbaren Quellen gehärtet sind.
Automatisiert vorbereitete Basisdaten
Diese Angaben können nützlich für Orientierung sein, sind aber nicht vollständig redaktionell geprüft.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Quellenbasiert oder als Basisdaten gekennzeichnet, nicht klinisch geprüft und keine medizinische Beratung.
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unverifiziert · Community-Daten
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