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[2-(1,3-benzodioxol-5-yl)-1-methyl-ethyl]amine
MDA ist ein psychoaktives Empathogen aus der Phenethylamin-Klasse, das vor allem durch die Freisetzung von Serotonin, Dopamin und Noradrenalin wirkt. Es erzeugt empathogene, stimulierende und leicht psychedelische Effekte. Die Substanz wird pharmakologisch als Entaktogen klassifiziert und weist ein moderates Risikoprofil auf, insbesondere durch mögliche kardiovaskuläre und neurotoxische Effekte bei unsachgemäßem Gebrauch.
1 gefährliche Kombination
Diese Kombinationen sollten vor jeder weiteren Recherche zuerst geprüft werden, weil sie akute Risiken deutlich erhöhen können.
Bestimmte Kombinationen können gefährlich sein. Informiere dich vor der Einnahme mit anderen Substanzen.
Serotoninsyndrom: MDA (stärker serotonerg als MDMA) + SSRI
MDA (3,4-Methylendioxyamphetamin) ist der demethylierte Metabolit von MDMA mit stärkerer serotonerger Neurotoxizität und direkter 5-HT2A-agonistischer Aktivität. Als potenter Monoaminfreisetzer birgt die Kombination mit SSRI ein erhöhtes Serotoninsyndrom-Risiko. Die psychedelische Komponente (5-HT2A) kommt bei MDMA nicht vor und kann die Wirkung unvorhersehbar verändern.
MDA (3,4-Methylenedioxyamphetamin) ist ein Entaktogen mit stärkerem Amphetamin-Charakter als MDMA. MDA wirkt als Substrat-Typ-Releasor an SERT, NET und DAT: Es verdrängt Monoamine…
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Hohe Evidenz
Gestützt durch mehrere primäre Literaturquellen und wissenschaftliche Reviews.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 4 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt geprüft: 27. März 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Wissenschaftlich aufbereitete Informationen, keine medizinische Beratung.