100 mg
oral
ganze Nacht bis ca 12 Uhr, Nachwirkungen bis zum nächsten Abend
Abends zu Hause, nach erfolgreichem Abitur, Sommer frei, entspannte Atmosphäre beim Gaming
19-jähriger berichtet über erste Opioid-Erfahrung mit 150mg Codein oral über Sprite verteilt. Erlebte körperliche Entspannung, emotionale Abstumpfung und Nodding mit Klarträumen über die ganze Nacht. Trotz zufriedenstellender Wirkung plant weitere Experimente mit anderen Opioiden.
Haupteffekte
Körperliche Entspannung und Schwere, Warmes, umhüllendes Gefühl, Emotionale Abstumpfung gegenüber negativen Gedanken, Nodding mit kontrollierbaren Klarträumen
Nebenwirkungen
Schwindel, Unkoordiniertes Gehen/Torkeln, Stecknadelkopfpupillen
100 mg
Originalangabe: 200 Tropfen (100 mg), dann weitere 100 Tropfen (50 mg), gesamt 150 mg
Kontext aus selbstberichteten Erfahrungsdaten, keine Empfehlung.
Gruppierte Effektsignale aus Tags, Zusammenfassung und Berichtstext.
Diese Hinweise sind aus einem subjektiven Bericht abgeleitet und ersetzen keine medizinische Beratung.
Mischkonsum oder Interaktion erwähnt
Harm-Reduction-relevanter Hinweis im Bericht
Kurze Takeaways aus expliziten Aussagen und vorsichtigen Textsignalen.
Der Bericht deutet darauf hin, dass die Dosis als wichtiger Kontext für den Verlauf erlebt wurde.
Der Bericht deutet darauf hin, dass Set und Setting die Erfahrung deutlich geprägt haben.
Verwandte Berichte nach Substanz, Dosis, Setting und Wirkungsmustern.
Der Autor beschreibt einen Trip mit 1cp-LSD und 3-meo-pce in hohen Dosen (circa 200mg 3-meo-pce nasal über den Abend verteilt). Der Trip fand nach 1,5 Tagen Fasten im aufgeräumten eigenen Zimmer statt und führte zu intensiver Selbstreflexion über persönliche Probleme und manischen Zuständen.
Ein 22-jähriger Student berichtet über seinen ersten Ketamin-Konsum mit 170mg nasal in sozialer Umgebung. Er erlebte dissoziative Effekte, Körpertrennung und veränderte Realitätswahrnehmung über etwa 1,5 Stunden. Trotz anfänglicher Befürchtungen empfand er die Wirkung als faszinierend, berichtete aber von nasalen Beschwerden und motorischen Beeinträchtigungen.
Erster DXM-Trip eines unerfahrenen Konsumenten in der Schule mit 10, später 15 Tabletten. Der Konsument erlebte typische DXM-Effekte wie Robotergang, verzerrte Wahrnehmung und dissoziative Zustände. Aufgrund mangelnder Vorbereitung entstanden Panikgefühle und Überforderung, die durch Gespräche mit Freunden beruhigt wurden.
Der Autor berichtet über seinen ersten Konsum von a-PiHP (38mg vaporisiert), nachdem er zuvor negative Erfahrungen mit anderen Pyrovaleronen gemacht hatte. Die Wirkung setzte bereits beim zweiten Zug ein und führte zu extremer Fokussierung, Motivation und gesteigerter Schreibgeschwindigkeit. Begleiterscheinungen waren Mundtrockenheit und Schwitzen.
Noch keine Kommentare
Noch keine Kommentare
Sei die erste Person, die ihre Gedanken teilt.