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Dosis
50 mg, 200 mg, 400 mg
Einnahmeweg
nasal
Setting
abends vor dem Schlafen gehen ca. 22 Uhr, im Bett mit geschlossenen Augen
Der Bericht beschreibt Erfahrungen mit Deschloroketamin in Dosierungen von 50-400mg, hauptsächlich nasal konsumiert. Bei 200mg tritt ein K-Hole-ähnlicher Zustand mit dissoziativen Effekten und visuellen Halluzinationen auf. Höhere Dosen führten zu blackout-ähnlichen Zuständen mit anhaltenden motorischen Beeinträchtigungen am Folgetag.
Haupteffekte
Dissoziative Effekte mit Verlust der Körperkontrolle, Warmes, wohliges Gefühl durch Opiatrezeptor-Aktivierung, Visuelle Halluzinationen und Traumwelt-ähnliche Erfahrungen, K-Hole bei höheren Dosen mit Bewusstseinsverlust
Nebenwirkungen
Verstopfte und angeschwollene Nase nach nasalem Konsum, Blackout-ähnliche Zustände bei hohen Dosen, Anhaltende Gehschwierigkeiten am Folgetag
Positiv
Negativ / Unangenehm
Erster DXM-Trip eines unerfahrenen Konsumenten in der Schule mit 10, später 15 Tabletten. Der Konsument erlebte typische DXM-Effekte wie Robotergang, verzerrte Wahrnehmung und dissoziative Zustände. Aufgrund mangelnder Vorbereitung entstanden Panikgefühle und Überforderung, die durch Gespräche mit Freunden beruhigt wurden.
Der Autor berichtet über seinen ersten Konsum von a-PiHP (38mg vaporisiert), nachdem er zuvor negative Erfahrungen mit anderen Pyrovaleronen gemacht hatte. Die Wirkung setzte bereits beim zweiten Zug ein und führte zu extremer Fokussierung, Motivation und gesteigerter Schreibgeschwindigkeit. Begleiterscheinungen waren Mundtrockenheit und Schwitzen.
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