60 g
6 Jahre
Polysubstanzkonsum über Jahre, beginnend mit 12 Jahren, Jugendzentrum, Krankenhaus während FSJ
Bericht über langjährigen Polysubstanzkonsum beginnend im Alter von 12 Jahren mit Alkohol, später ergänzt um Opioide (Kratom, Tilidin, Tramadol) und weitere Substanzen. Der Autor beschreibt eine Entwicklung von gelegentlichem zu täglichem Konsum mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen, einschließlich lebensbedrohlicher Überdosierungen und aktueller Behandlung in einer Entzugsklinik.
Haupteffekte
Enthemmung und soziale Erleichterung, Euphorie und Motivationssteigerung, Schmerzlinderung und Entspannung, Flucht vor emotionalen Problemen
Nebenwirkungen
Bewusstlosigkeit und Kontrollverlust, Atemstillstand und lebensbedrohliche Zustände, Entzugssymptome und körperliche Abhängigkeit
60 g
Originalangabe: bis zu 60g Kratom am Tag, ca 1l Schnapps und ein paar Bier
Für diese Substanz liegt noch kein stabiler Vergleichsbereich vor.
Gruppierte Effektsignale aus Tags, Zusammenfassung und Berichtstext.
Diese Hinweise sind aus einem subjektiven Bericht abgeleitet und ersetzen keine medizinische Beratung.
Harm-Reduction-relevanter Hinweis im Bericht
Kurze Takeaways aus expliziten Aussagen und vorsichtigen Textsignalen.
Der Bericht deutet darauf hin, dass die Dosis als wichtiger Kontext für den Verlauf erlebt wurde.
Der Bericht deutet darauf hin, dass Set und Setting die Erfahrung deutlich geprägt haben.
Verwandte Berichte nach Substanz, Dosis, Setting und Wirkungsmustern.
Der Autor berichtet über zwei Experimente mit Datura-Samen. Der erste Versuch mit etwa 10 Samen führte zu Euphorie, motorischen Störungen und Mundtrockenheit ohne Halluzinationen. Der zweite Versuch mit etwa 30 Samen verursachte schwere motorische Ausfälle, Sprachprobleme und auditorische Halluzinationen mit Gesprächen mit nicht existierenden Personen. Die Wirkung hielt über Nacht an, am Folgetag ging es dem Autor wieder gut.
Der Bericht beschreibt eine Polydrug-Erfahrung mit MDMA, Methoxetamin, S-Ketamin, Alkohol und Clonazepam über einen Zeitraum von etwa 5 Stunden. Der Nutzer berichtet von dissoziativen Effekten, Kommunikationsschwierigkeiten und dem Gefühl, dass MDMA und Methoxetamin miteinander im Konflikt stehen. Die Erfahrung fand in einer vorbereiteten, kontrollierten Umgebung statt.
Der Autor beschreibt seine erste MDMA-Erfahrung mit 1,5 mg/kg Körpergewicht in natürlicher Umgebung mit Freunden. Nach anfänglicher Übelkeit und Unruhe erlebte er intensive Euphorie, emotionale Verbundenheit und verstärkte sensorische Wahrnehmung über etwa 7 Stunden. Die Erfahrung wird als sehr positiv und nachhaltig beschrieben, ohne nennenswerten Kater am Folgetag.
Der bereitgestellte Text ist kein Trip Report, sondern eine Liste von Forumstitel und Links zu verschiedenen MDMA-bezogenen Themen und Diskussionen. Es enthält keine Erfahrungsberichte oder faktische Informationen über den Konsum von Substanzen.
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