50 mg
nasal
abends vor dem Schlafen gehen ca. 22 Uhr, im Bett mit geschlossenen Augen
Der Bericht beschreibt Erfahrungen mit Deschloroketamin in Dosierungen von 50-400mg, hauptsächlich nasal konsumiert. Bei 200mg tritt ein K-Hole-ähnlicher Zustand mit dissoziativen Effekten und visuellen Halluzinationen auf. Höhere Dosen führten zu blackout-ähnlichen Zuständen mit anhaltenden motorischen Beeinträchtigungen am Folgetag.
Haupteffekte
Dissoziative Effekte mit Verlust der Körperkontrolle, Warmes, wohliges Gefühl durch Opiatrezeptor-Aktivierung, Visuelle Halluzinationen und Traumwelt-ähnliche Erfahrungen, K-Hole bei höheren Dosen mit Bewusstseinsverlust
Nebenwirkungen
Verstopfte und angeschwollene Nase nach nasalem Konsum, Blackout-ähnliche Zustände bei hohen Dosen, Anhaltende Gehschwierigkeiten am Folgetag
50 mg
Originalangabe: 50 mg, 200 mg, 400 mg
Kontext aus selbstberichteten Erfahrungsdaten, keine Empfehlung.
Qualitative Phasen, keine medizinisch exakte Zeitachse.
Einnahme
unsicherIntensität 1/10
Der Bericht beschreibt Erfahrungen mit Deschloroketamin in Dosierungen von 50-400mg, hauptsächlich nasal konsumiert.
Einnahme
unsicher
Gruppierte Effektsignale aus Tags, Zusammenfassung und Berichtstext.
Diese Hinweise sind aus einem subjektiven Bericht abgeleitet und ersetzen keine medizinische Beratung.
Blackout oder Erinnerungslücken
Harm-Reduction-relevanter Hinweis im Bericht
Kurze Takeaways aus expliziten Aussagen und vorsichtigen Textsignalen.
Der Bericht deutet darauf hin, dass Nachwirkungen und Verarbeitung Teil der Erfahrung waren.
Der Bericht deutet darauf hin, dass die Dosis als wichtiger Kontext für den Verlauf erlebt wurde.
Der Bericht deutet darauf hin, dass Set und Setting die Erfahrung deutlich geprägt haben.
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