31 g
oral
Geburtstag zu Hause, später Spaziergang in der Natur
Der Autor konsumierte 31g pulverisierten San Pedro Kaktus als Tee an seinem Geburtstag. Nach starker Übelkeit und Erbrechen entwickelte sich ein Trip mit visuellen Verzerrungen, Euphorie und Zeitverlust. Der Peak wurde nach etwa 3 Stunden erreicht, wobei der Autor sowohl drinnen als auch in der Natur Zeit verbrachte.
Haupteffekte
starke Übelkeit und Erbrechen, visuelle Verzerrungen und erhöhte Helligkeit, Euphorie und Energiegefühl, Zeitverlust und Konzentrationsschwierigkeiten
Nebenwirkungen
starke Übelkeit, zweimaliges Erbrechen, Konzentrationsschwierigkeiten
31 g
Originalangabe: 31g San Pedro Kaktuspulver als Tee
Für diese Substanz liegt noch kein stabiler Vergleichsbereich vor.
Review-Signale
suspicious_unit_for_substance
Qualitative Phasen, keine medizinisch exakte Zeitachse.
Höhepunkt
unsicherIntensität 9/10
Der Peak wurde nach etwa 3 Stunden erreicht, wobei der Autor sowohl drinnen als auch in der Natur Zeit verbrachte.
Höhepunkt
unsicher
Gruppierte Effektsignale aus Tags, Zusammenfassung und Berichtstext.
Diese Hinweise sind aus einem subjektiven Bericht abgeleitet und ersetzen keine medizinische Beratung.
Übelkeit oder Erbrechen
Harm-Reduction-relevanter Hinweis im Bericht
Kurze Takeaways aus expliziten Aussagen und vorsichtigen Textsignalen.
Der Bericht deutet darauf hin, dass die Dosis als wichtiger Kontext für den Verlauf erlebt wurde.
Der Bericht deutet darauf hin, dass Set und Setting die Erfahrung deutlich geprägt haben.
Verwandte Berichte nach Substanz, Dosis, Setting und Wirkungsmustern.
Ein 16-jähriger berichtet von einer extrem negativen Erfahrung mit 10,5g Psilocybin-Trüffeln bei bereits bestehenden Rückenschmerzen und einer Panikstörung. Die Erfahrung führte zu komplettem Kontrollverlust, intensiven Panikattacken und langanhaltenden psychischen Problemen. Der Autor beschreibt dies als absoluten Horrortrip, der vermeidbar gewesen wäre.
Ein 17-jähriger Erstnutzer plant LSD-Konsum (250µg) in einer Gruppe von 8 Freunden mit 3 erfahrenen Tripsittern. Der Nutzer berichtet von psychischen Belastungen durch Vaterverlust, Körperwahrnehmungsstörungen und Beziehungsproblemen. Es handelt sich um eine Vorab-Anfrage ohne tatsächlichen Tripbericht.
Mehrere DXM-Erfahrungen in Kombination mit Cannabis über einen Zeitraum von etwa einer Woche. Der Autor berichtet von intensiven visuellen Erfahrungen, verstärkter Musikwahrnehmung und dissoziativen Effekten. Trotz relativ niedriger DXM-Dosen waren die Erfahrungen überraschend intensiv, was auf die Kombination mit Cannabis zurückgeführt wird. Der Bericht enthält auch philosophische Reflexionen über die Motivation für Substanzkonsum.
Der Anwender konsumierte angeblich 500mcg LSD und erlebte einen schweren psychotischen Zusammenbruch mit auditiven Halluzinationen, vollständigem Realitätsverlust und öffentlichem Kontrollverlust. Die Erfahrung endete mit einem Notarzteinsatz und medizinischer Intervention mit Benzodiazepinen. Der Anwender bezweifelt, ob es sich tatsächlich um LSD gehandelt haben könnte.
Noch keine Kommentare
Noch keine Kommentare
Sei die erste Person, die ihre Gedanken teilt.