Akuter Sicherheitshinweis
Niemals mit Alkohol kombinieren — lebensbedrohliche Atemdepression und unkontrolliertes Bewusstloswerden
Risiken öffnenGHB (Gamma-Hydroxybuttersäure) ist eine natürlich vorkommende kurzketten-Fettsäure und ein endogener Neurotransmitter, der als GHB-Rezeptoragonist und GABA-B-Rezeptoragonist wirkt. In der Medizin ist Natriumoxybat (Xyrem) zur Behandlung von Narkolepsie mit Kataplexie zugelassen. Typische Freizeitdosen: 1–2,5 g oral; therapeutisches Fenster ist sehr schmal — geringe Dosierungsunterschiede trennen euphorisierende von sedierenden oder bewusstseinsausschaltenden Effekten. Kombination mit Alkohol oder anderen ZNS-Depressiva ist potenziell letal. GHB wird als K. O. -Mittel missbraucht und ist nach Alkohol die häufigste Substanz bei drug-facilitated sexual assault.
Klasse
Depressiva
Pharmakologische Einordnung
Mechanismus
GHB ist ein endogenes GABA-Metabolit und Neuromodulator. Es wirkt…
Kurzfassung der bekannten Wirklogik
Interaktionen
5 dokumentiert
Kuratiert sichtbare Kombinationen
Risikothema
Erhöhte Vorsicht
Aus strukturierten Hinweisen verdichtet
Orientierungswerte
Dosierungszahlen werden nur angezeigt, wenn sie belastbar strukturiert vorliegen.
Für diese Substanz liegen keine belastbar strukturierten Dosierungsbereiche vor. Synapedia zeigt hier deshalb bewusst keine Zahlen an.
Keine Konsumempfehlung. Wirkung und Risiko hängen u.a. von Reinheit, Toleranz, Körpergewicht, Set/Setting und Mischkonsum ab.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und ersetzen keine ärztliche Beratung.
Weiter im Kontext
Prüfe Interaktionen, vergleiche Profile oder öffne den Atlas, bevor du tiefer in die Details gehst.
Downer- und Entzugskontext
Der Guide ordnet GHB/GBL-Entzug, Rebound, Downer-Kombinationen und medizinische Warnzeichen ein. Er ergänzt das GHB-Profil ohne Dosierungslogik.
Niemals mit Alkohol kombinieren — lebensbedrohliche Atemdepression und unkontrolliertes Bewusstloswerden
Risiken öffnenTeilweise dokumentiert; Score 90/100; 6 Quellen.
Quellen ansehen5 dokumentierte Interaktionen vor Kombinationen prüfen.
Interaktionen öffnenSynapedia Evidence
Die dargestellten Risiken können unvollständig sein. Insbesondere bei Forschungschemikalien und seltenen Substanzen ist die Datenlage begrenzt.
5 dokumentierte Interaktionen
Kombinationen werden als Warnmuster angezeigt. Der Checker ersetzt keine medizinische Beratung und kann eine Kombination nicht als unbedenklich freigeben.
Häufig geprüfte Kombinationen
MDMA
Ketamin
Alkohol
Benzodiazepine
Opiate (Heroin, Morphin, Tramadol)
Interaktionsdaten basieren auf bekannten Mechanismen. Unbekannte oder seltene Wechselwirkungen sind möglich und können lebensgefährlich sein.
Zeitdaten noch nicht strukturiert
Für diese Substanz sind derzeit keine belastbaren Dauer- oder Verlaufsdaten in einem strukturierten Format hinterlegt.
Dosisempfindlichkeit ist individuell sehr verschieden. Körpergewicht, Toleranz, Konsumweg, Kombinationen und Vorerkrankungen beeinflussen die Wirkung erheblich. Diese Angaben sind keine Dosierungsempfehlung — sie beschreiben berichtete Bereiche, nicht sichere Mengen.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
GHB ist ein endogenes GABA-Metabolit und Neuromodulator. Es wirkt primär als Agonist an spezifischen GHB-Rezeptoren (hochaffine neuromodulatorsiche Wirkung bei physiologischen…
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu GHB — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
GHB/GBL-Entzug, Warnzeichen und medizinische Risiken
GHB/GBL-Entzug als medizinisches Risiko: schneller Beginn, Delir, Krampfanfälle, autonome Instabilität, Red Flags und Quellen.
Warum Stimulanzien und Downer schwer einzuschätzen sind
Upper und Downer können Warnsignale maskieren: Wachheit bedeutet nicht Sicherheit, Sedierung bedeutet nicht stabile Kontrolle.
Warum Mischkonsum so oft falsch eingeschätzt wird
Mischkonsum ist der häufigste Risikofaktor bei substanzbezogenen Notfällen. Warum additive, synergistische und paradoxe Wechselwirkungen so schwer vorhersehbar sind.
Atemdepression bei Downer-Kombinationen
Atemdepression durch Wechselwirkungen: Alkohol, Benzodiazepine, Opioide, GHB/GBL, Kratom und andere sedierende Kombinationen quellenbasiert einordnen.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Stark
Mehrere belastbare Quellen stützen die Kerninformationen.
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Literatur-/redaktionsbasiert eingeordnet
Die Seite ist substanziell aufbereitet, aber nicht als klinisch validierte Einzelberatung zu verstehen.
Quellen
6 Quellen
6 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 5 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt geprüft: 28. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Quellenbasiert oder als Basisdaten gekennzeichnet, nicht klinisch geprüft und keine medizinische Beratung.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung.
⚠️ Dieser Artikel dient ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Er stellt keine Konsum- oder Dosierungsanleitung dar.
Quelle: GHB: A Review of its Pharmacology and Clinical Applications (pubmed) — Link Quelle: World Health Organization: GHB Overview (who) — Link Quelle: GHB: Pharmacology and Clinical Applications (pubmed) — Link Quelle: World Health Organization: GHB (who) — Link Quelle: Enrichment: Generierte Sicherheitsinformationen für GHB (expert_consensus) Quelle: GHB: Pharmacology and toxicology (pubmed) — Link Quelle: World Health Organization report on GHB (who) — Link
GHB acts as an agonist at GHB receptors, inducing euphoria and disinhibition at low doses. At higher doses, it activates GABA-B receptors, leading to sedation and potential unconsciousness. This dual action affects both the GHB and GABAergic neurotransmitter systems.
Quelle: GHB: A Review of its Pharmacology and Clinical Applications (pubmed) — Link Quelle: World Health Organization: GHB Overview (who) — Link Quelle: GHB: Pharmacology and Clinical Applications (pubmed) — Link Quelle: World Health Organization: GHB (who) — Link Quelle: Enrichment: Generierte Sicherheitsinformationen für GHB (expert_consensus) Quelle: GHB: Pharmacology and toxicology (pubmed) — Link Quelle: World Health Organization report on GHB (who) — Link
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