Akuter Sicherheitshinweis
Die Neurotoxizität ist dosisabhängig und cumulative; moderate gelegentliche Nutzung zeigt in der klinischen Forschung geringere Schäden als häufiger Hochdosiskonsum. MDM…
Risiken öffnen1-(1,3-benzodioxol-5-yl)-N-methylpropan-2-amine
MDMA (3,4-Methylendioxymethamphetamin), bekannt als »Ecstasy« oder »Molly«, ist ein Entaktogen und Empathogen mit starken monoaminergen Wirkungen. Es bewirkt eine massive Ausschüttung von Serotonin, Dopamin und Noradrenalin durch Umkehrung der Monoamintransporter. Das Neurotoxizitätsrisiko bei häufigem Gebrauch ist gut belegt (serotonerge Axonschädigung). MDMA-assistierte Therapie befindet sich in Phase-3-Studien für PTBS und zeigt Remissionsraten von ~67%.
Klasse
Empathogene
Pharmakologische Einordnung
Mechanismus
MDMA ist ein nicht-selektiver Monoamin-Releaser und Reuptake-Inhibitor.…
Kurzfassung der bekannten Wirklogik
Interaktionen
5 dokumentiert
Kuratiert sichtbare Kombinationen
Risikothema
Neurotoxizität möglich
Aus strukturierten Hinweisen verdichtet
Orientierungswerte
Dosierungszahlen werden nur angezeigt, wenn sie belastbar strukturiert vorliegen.
Für diese Substanz liegen keine belastbar strukturierten Dosierungsbereiche vor. Synapedia zeigt hier deshalb bewusst keine Zahlen an.
Beginn
20–60 min
Come-up
15–30 min
Peak
60–120 min
Gesamt
180–360 min
Nachwirkungen
120–480 min
Keine Konsumempfehlung. Wirkung und Risiko hängen u.a. von Reinheit, Toleranz, Körpergewicht, Set/Setting und Mischkonsum ab.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und ersetzen keine ärztliche Beratung.
Weiter im Kontext
Prüfe Interaktionen, vergleiche Profile oder öffne den Atlas, bevor du tiefer in die Details gehst.
Serotonin-Kontext
Der Guide ordnet serotonerge Warnzeichen, medizinische Grenzen und Interaktionsrisiken ein. Er ergänzt das MDMA-Profil ohne Konsum- oder Erholungsanleitung.
Die Neurotoxizität ist dosisabhängig und cumulative; moderate gelegentliche Nutzung zeigt in der klinischen Forschung geringere Schäden als häufiger Hochdosiskonsum. MDM…
Risiken öffnenUnverifizierte Reports nennen häufiger: silky haze of intoxication settling as weight on mind, cooling sensation on exposed skin with mysterious breeze feeling, difficulty grasping conversation concepts and choosing appropriate words.
Erfahrungen ansehenTeilweise dokumentiert; Score 100/100; 6 Quellen.
Quellen ansehenSynapedia Evidence
Die dargestellten Risiken können unvollständig sein. Insbesondere bei Forschungschemikalien und seltenen Substanzen ist die Datenlage begrenzt.
5 dokumentierte Interaktionen
Kombinationen werden als Warnmuster angezeigt. Der Checker ersetzt keine medizinische Beratung und kann eine Kombination nicht als unbedenklich freigeben.
Häufig geprüfte Kombinationen
Alkohol
Benzodiazepine
Antidepressiva (insbesondere SSRIs)
Stimulanzien
MAO-Hemmer
Interaktionsdaten basieren auf bekannten Mechanismen. Unbekannte oder seltene Wechselwirkungen sind möglich und können lebensgefährlich sein.
Gesamtdauer 180–360 min
Oral
Wirkungseintritt
20–60 min
Plateau
60–120 min
Gesamtdauer
180–360 min
Nachwirkungen
120–480 min
Unsichere Dosierungsangaben vermeiden und bei unbekannter Datenlage keine Zahlen ableiten.
Verlauf auf einen Blick
Onset, Peak und Gesamtdauer bleiben direkt auf der Seite sichtbar, damit die zeitliche Struktur ohne zusätzlichen Klick erfassbar ist.
Dosisempfindlichkeit ist individuell sehr verschieden. Körpergewicht, Toleranz, Konsumweg, Kombinationen und Vorerkrankungen beeinflussen die Wirkung erheblich. Diese Angaben sind keine Dosierungsempfehlung — sie beschreiben berichtete Bereiche, nicht sichere Mengen.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
MDMA ist ein nicht-selektiver Monoamin-Releaser und Reuptake-Inhibitor. Der primäre Wirkmechanismus besteht in der Aktivierung des TAAR1-Rezeptors, welcher über PKA/PKC-Signalwege…
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu MDMA — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
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Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Stark
Mehrere belastbare Quellen stützen die Kerninformationen.
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Literatur-/redaktionsbasiert eingeordnet
Die Seite ist substanziell aufbereitet, aber nicht als klinisch validierte Einzelberatung zu verstehen.
Quellen
6 Quellen
6 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 5 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt geprüft: 28. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Quellenbasiert oder als Basisdaten gekennzeichnet, nicht klinisch geprüft und keine medizinische Beratung.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung.
⚠️ Dieser Artikel dient ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Er stellt keine Konsum- oder Dosierungsanleitung dar.
Quelle: MDMA: Pharmacology and Effects (pubmed) — Link Quelle: World Health Organization - MDMA (who) — Link Quelle: World Health Organization: MDMA (who) — Link Quelle: European Medicines Agency: MDMA Overview (ema) — Link Quelle: MDMA: A Review of Its Pharmacology and Clinical Use (pubmed) — Link Quelle: World Health Organization: MDMA Overview (who) — Link Quelle: Enrichment: Generierte Sicherheitsinformationen für MDMA (expert_consensus)
MDMA erhöht die Verfügbarkeit von Serotonin im synaptischen Spalt, was zu einer verstärkten Stimmung, Empathie und sozialen Bindungen führt. Es beeinflusst auch andere Neurotransmitter wie Dopamin und Noradrenalin, was zu stimulierenden Effekten führt.
Quelle: MDMA: Pharmacology and Effects (pubmed) — Link Quelle: World Health Organization - MDMA (who) — Link Quelle: World Health Organization: MDMA (who) — Link Quelle: European Medicines Agency: MDMA Overview (ema) — Link Quelle: MDMA: A Review of Its Pharmacology and Clinical Use (pubmed) — Link Quelle: World Health Organization: MDMA Overview (who) — Link Quelle: Enrichment: Generierte Sicherheitsinformationen für MDMA (expert_consensus)
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