Hypertensive Krise und Manie-Risiko
3-MeO-PCP hat neben seinem NMDA-Antagonismus ein relevantes dopaminerges Profil (DAT-Inhibition) und sigma-1-agonistische Wirkung. In Kombination mit Stimulanzien kann eine exzessive sympathische Aktivierung mit Hypertension, Tachykardie und psychomotorischer Agitation auftreten. 3-MeO-PCP ist zudem mit manischen Zuständen assoziiert, die durch Stimulanzien verstärkt werden können.
Mechanistischer Konflikt
- NMDA-Antagonismus + DAT-Inhibition + Sigma-1-Agonismus (3-MeO-PCP) + Katecholamin-Freisetzung (Stimulans) = exzessive sympathische Aktivierung