Akuter Sicherheitshinweis
Serotonerge Neurotoxizität möglich (Datenlage begrenzt)
Risiken öffnen2-(methylamino)-1-(3-methylphenyl)propan-1-one
3-MMC ist ein synthetisches Cathinon mit stimulierender und empathogen wirkender Monoamin-Dynamik. Synapedia ordnet Wirkung, Wirkdauer, Comedown, Craving, Herz-Kreislauf-Risiken, Interaktionen mit serotonergen Substanzen, Stimulanzien und Downern sowie die begrenzte klinische Datenlage ein.
Klasse
Stimulanzien
Pharmakologische Einordnung
Mechanismus
3-MMC (3-Methylmethcathinon) ist ein Cathinon-Derivat und Substrat-Typ-R…
Kurzfassung der bekannten Wirklogik
Interaktionen
5 dokumentiert
Kuratiert sichtbare Kombinationen
Risikothema
Neurotoxizität möglich
Aus strukturierten Hinweisen verdichtet
Orientierungswerte
Datenlage unsicherDosierungszahlen werden nur angezeigt, wenn sie belastbar strukturiert vorliegen.
Für diese Substanz liegen keine belastbar strukturierten Dosierungsbereiche vor. Synapedia zeigt hier deshalb bewusst keine Zahlen an.
Keine Konsumempfehlung. Wirkung und Risiko hängen u.a. von Reinheit, Toleranz, Körpergewicht, Set/Setting und Mischkonsum ab.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und ersetzen keine ärztliche Beratung.
Weiter im Kontext
Prüfe Interaktionen, vergleiche Profile oder öffne den Atlas, bevor du tiefer in die Details gehst.
Comedown-Kontext
Der Guide trennt Crash, Schlafmangel, Angst, Craving und Red Flags nach Stimulanzien. Er ergänzt das Cathinon-Profil ohne Konsumstrategie.
Serotonerge Neurotoxizität möglich (Datenlage begrenzt)
Risiken öffnenTeilweise dokumentiert; Score 82/100; 3 Quellen.
Quellen ansehen5 dokumentierte Interaktionen vor Kombinationen prüfen.
Interaktionen öffnenSynapedia Evidence
Die dargestellten Risiken können unvollständig sein. Insbesondere bei Forschungschemikalien und seltenen Substanzen ist die Datenlage begrenzt.
5 dokumentierte Interaktionen
Kombinationen werden als Warnmuster angezeigt. Der Checker ersetzt keine medizinische Beratung und kann eine Kombination nicht als unbedenklich freigeben.
Häufig geprüfte Kombinationen
Alkohol
MAO-Hemmer
Antidepressiva
Stimulanzien
Benzodiazepine
Interaktionsdaten basieren auf bekannten Mechanismen. Unbekannte oder seltene Wechselwirkungen sind möglich und können lebensgefährlich sein.
Zeitdaten noch nicht strukturiert
Für diese Substanz sind derzeit keine belastbaren Dauer- oder Verlaufsdaten in einem strukturierten Format hinterlegt.
Dosisempfindlichkeit ist individuell sehr verschieden. Körpergewicht, Toleranz, Konsumweg, Kombinationen und Vorerkrankungen beeinflussen die Wirkung erheblich. Diese Angaben sind keine Dosierungsempfehlung — sie beschreiben berichtete Bereiche, nicht sichere Mengen.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
3-MMC (3-Methylmethcathinon) ist ein Cathinon-Derivat und Substrat-Typ-Releasor. Wirkt primär am SERT (Serotonin-Freisetzung > Reuptake-Inhibition) mit moderater NET- und…
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu 3-Methylmethcathinone — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Stimulanzien-Comedown nach Amphetamin, Kokain, Cathinonen und Research Chemicals
Stimulanzien-Comedown harm-reduktiv erklärt: Crash, Schlafmangel, Angst, Craving, Psychosezeichen, Red Flags und Recovery.
Stimulanzien-Comedown und Entzug verstehen
Stimulanzien-Comedown und Entzug verstehen: Amphetamin, Methamphetamin, Kokain, Dopamin, Schlaf, Craving, Warnzeichen und Quellen.
Dopamin-D2-Rezeptor: Funktion, Risiko und Einordnung
Der Dopamin-D2-Rezeptor verständlich erklärt: Belohnungslernen, Stimulanzien, Antipsychotika, Suchtmodelle, Psychoserisiko und Grenzen einfacher Dopamin-Erklärungen.
Der Dopamin-Transporter — Zielstruktur vieler Stimulanzien
Der Dopamin-Transporter (DAT) als pharmakologisches Target: Kokain, Amphetamin und Methylphenidat im Vergleich — Wiederaufnahmehemmung vs. Freisetzung.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderat
Fachliteratur vorhanden, aber nicht durchgehend starke Primärliteratur.
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Literatur-/redaktionsbasiert eingeordnet
Die Seite ist substanziell aufbereitet, aber nicht als klinisch validierte Einzelberatung zu verstehen.
Quellen
3 Quellen
3 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 3 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt geprüft: 13. Juni 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Quellenbasiert oder als Basisdaten gekennzeichnet, nicht klinisch geprüft und keine medizinische Beratung.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung.
unverifiziert · Community-Daten
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