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(4R,4aS,7aR,12bS)-4a-hydroxy-9-methoxy-3-methyl-2,4,5,6,7a,13-hexahydro-1H-4,12-methanobenzofuro[3,2-e]isoquinolin-7-one
Oxycodon ist ein semisynthetisches Opioid, das hauptsächlich als starkes Schmerzmittel eingesetzt wird. Es wirkt primär als Agonist am μ-Opioidrezeptor und beeinflusst dadurch die Schmerzverarbeitung im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines hohen Suchtpotenzials und der Risiken für Atemdepression ist ein vorsichtiger Umgang erforderlich. Die Substanz wird medizinisch zur Behandlung von mäßigen bis starken Schmerzen verwendet.
Mental
Schmerzlinderung
Mental
Sedierung
Mental
Euphorie
Mental
Entspannung
Mental
Atemdepression
2 gefährliche Kombinationen
Diese Kombinationen sollten vor jeder weiteren Recherche zuerst geprüft werden, weil sie akute Risiken deutlich erhöhen können.
Bestimmte Kombinationen können gefährlich sein. Informiere dich vor der Einnahme mit anderen Substanzen.
Lebensbedrohlich: Atemdepression und erhöhte Opioid-Plasmaspiegel
Oxycodon ist ein potenter μ-Opioid-Agonist. Ethanol verstärkt die ZNS-depressive Wirkung über GABAerge Mechanismen und kann bei retardierten Oxycodon-Formulierungen zu einer schnellen unkontrollierten Wirkstofffreisetzung führen (Dose-Dumping). Die resultierende akute Opioid-Intoxikation kann tödlich verlaufen.
Lebensbedrohlich: Additive Atemdepression
Oxycodon und Benzodiazepine hemmen den Atemantrieb über unterschiedliche, komplementäre Mechanismen. Die Kombination ist eine häufige Ursache für arzneimittelbezogene Todesfälle. Die FDA und die EMA empfehlen, diese Substanzkombination zu vermeiden.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
Oxycodon ist ein vollständiger μ-Opioid-Rezeptor-Agonist (MOR) mit vergleichbarem Wirkmechanismus wie Morphin. Die Gi-Protein-Kopplung hemmt Adenylylcyclase (↓cAMP), aktiviert…
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Hohe Evidenz
Gestützt durch mehrere primäre Literaturquellen und wissenschaftliche Reviews.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 4 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt geprüft: 27. März 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Wissenschaftlich aufbereitete Informationen, keine medizinische Beratung.