10 mg
nasal
Der Autor testete 4-CMC in verschiedenen Dosierungen von 10mg bis 200mg nasal sowie 150mg intravenös. Er beschreibt die Substanz als sehr ähnlich zu 4-MMC mit starker serotoninerger Wirkung. Bei höheren Dosierungen traten typische Stimulanzien-Nebenwirkungen auf. Der Autor warnt vor dem hohen Suchtpotential und der unbekannten Toxizität der Substanz.
Haupteffekte
angenehmes Körpergefühl, serotoninerge Wirkung, Rush-Gefühl, starkes Schwitzen
Nebenwirkungen
eye-wiggles, Zähneknirschen, Kieferkämpfe
10 mg
Originalangabe: 10mg bis 200mg nasal, 150mg intravenös
Für diese Substanz liegt noch kein stabiler Vergleichsbereich vor.
Gruppierte Effektsignale aus Tags, Zusammenfassung und Berichtstext.
Diese Hinweise sind aus einem subjektiven Bericht abgeleitet und ersetzen keine medizinische Beratung.
Harm-Reduction-relevanter Hinweis im Bericht
Kurze Takeaways aus expliziten Aussagen und vorsichtigen Textsignalen.
Der Bericht deutet darauf hin, dass die Dosis als wichtiger Kontext für den Verlauf erlebt wurde.
Verwandte Berichte nach Substanz, Dosis, Setting und Wirkungsmustern.
Der Autor konsumierte 10mg Oxycodon oral gegen 21:50 Uhr und erlebte typische Opioid-Effekte wie Juckreiz, Schwere in den Gliedmaßen und euphorische Zufriedenheit. Die Wirkung umfasste visuelle Gedankenbilder und einen ausgeprägten positiven Afterglow am nächsten Tag. Trotz anfänglicher Übelkeit und Juckreiz bewertete der Autor das Erlebnis als sehr positiv.
Entzug schlimmer als bei ODSMT, nach 10h geht der Horror los..
Erstkonsum von MDMA (nasal) nach starkem Alkoholkonsum führte zu intensiven euphorischen Effekten und verstärkter Wahrnehmung. Der Trip endete mit einem Krampfanfall im Schlaf und mehrtägigem Krankenhausaufenthalt. Spätere Konsumerfahrungen verliefen ohne schwere Zwischenfälle.
Der Bericht beschreibt Erfahrungen mit Deschloroketamin in Dosierungen von 50-400mg, hauptsächlich nasal konsumiert. Bei 200mg tritt ein K-Hole-ähnlicher Zustand mit dissoziativen Effekten und visuellen Halluzinationen auf. Höhere Dosen führten zu blackout-ähnlichen Zuständen mit anhaltenden motorischen Beeinträchtigungen am Folgetag.
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