170 mg
nasal
circa 1,5 Stunden in 2 Phasen (30 Minuten + 1 Stunde)
Abends in Wohnung mit 4 nüchternen Freunden, entspannte Hip-Hop Musik, gemütliches Sofa
Ein 22-jähriger Student berichtet über seinen ersten Ketamin-Konsum mit 170mg nasal in sozialer Umgebung. Er erlebte dissoziative Effekte, Körpertrennung und veränderte Realitätswahrnehmung über etwa 1,5 Stunden. Trotz anfänglicher Befürchtungen empfand er die Wirkung als faszinierend, berichtete aber von nasalen Beschwerden und motorischen Beeinträchtigungen.
Haupteffekte
Dissoziation und Gefühl der Körpertrennung, Starker Schwindel und veränderte Motorik, Tunnelblick und minutenlanges Starren, Verzerrte Realitätswahrnehmung
Nebenwirkungen
Unangenehmes Brennen in der Nase, Bitteres Herablaufen im Rachen, Starkes Schwitzen an den Händen
170 mg
Originalangabe: 170mg Line, davon 3/4 initial, dann nach 20 Minuten das letzte Viertel nachgelegt
Erhöhtes Review-Signal aus selbstberichteten Erfahrungsdaten, keine Empfehlung.
Qualitative Phasen, keine medizinisch exakte Zeitachse.
Abklingen
geschätztDauer ca. 1,5 h
Intensität 3/10
Dauerangabe: circa 1,5 Stunden in 2 Phasen (30 Minuten + 1 Stunde)
Abklingen
Dauer ca. 1,5 h
geschätzt
Gruppierte Effektsignale aus Tags, Zusammenfassung und Berichtstext.
Diese Hinweise sind aus einem subjektiven Bericht abgeleitet und ersetzen keine medizinische Beratung.
Hohe oder ungewöhnliche Dosis im Kontext
Harm-Reduction-relevanter Hinweis im Bericht
Kurze Takeaways aus expliziten Aussagen und vorsichtigen Textsignalen.
Der Bericht deutet darauf hin, dass die Dosis als wichtiger Kontext für den Verlauf erlebt wurde.
Der Bericht deutet darauf hin, dass Set und Setting die Erfahrung deutlich geprägt haben.
Verwandte Berichte nach Substanz, Dosis, Setting und Wirkungsmustern.
Der Bericht beschreibt Erfahrungen mit Deschloroketamin in Dosierungen von 50-400mg, hauptsächlich nasal konsumiert. Bei 200mg tritt ein K-Hole-ähnlicher Zustand mit dissoziativen Effekten und visuellen Halluzinationen auf. Höhere Dosen führten zu blackout-ähnlichen Zuständen mit anhaltenden motorischen Beeinträchtigungen am Folgetag.
19-jähriger berichtet über erste Opioid-Erfahrung mit 150mg Codein oral über Sprite verteilt. Erlebte körperliche Entspannung, emotionale Abstumpfung und Nodding mit Klarträumen über die ganze Nacht. Trotz zufriedenstellender Wirkung plant weitere Experimente mit anderen Opioiden.
Der Autor beschreibt einen Trip mit 1cp-LSD und 3-meo-pce in hohen Dosen (circa 200mg 3-meo-pce nasal über den Abend verteilt). Der Trip fand nach 1,5 Tagen Fasten im aufgeräumten eigenen Zimmer statt und führte zu intensiver Selbstreflexion über persönliche Probleme und manischen Zuständen.
Der Autor berichtet über seinen ersten Konsum von a-PiHP (38mg vaporisiert), nachdem er zuvor negative Erfahrungen mit anderen Pyrovaleronen gemacht hatte. Die Wirkung setzte bereits beim zweiten Zug ein und führte zu extremer Fokussierung, Motivation und gesteigerter Schreibgeschwindigkeit. Begleiterscheinungen waren Mundtrockenheit und Schwitzen.
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