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Known pharmacological interactions based on scientific literature
This information is based on scientific literature and is for educational purposes only. It does not replace medical advice.
Erhöhtes Krampf- und kardiovaskuläres Risiko
Bupropion hemmt Dopamin- und Noradrenalin-Wiederaufnahme und senkt die Krampfschwelle dosisabhängig. MDMA setzt Monoamine frei. Die Kombination erhöht die katecholaminerge Belastung und das Krampfrisiko. Pharmakokinetisch hemmt Bupropion CYP2D6, das am MDMA-Metabolismus beteiligt ist — dies kann zu erhöhten MDMA-Plasmaspiegeln und verlängerter Wirkung führen.
Mechanism
Harm Reduction
Krampfrisiko und psychomotorische Beeinträchtigung
Bupropion senkt die Krampfschwelle dosisabhängig. Die Fachinformation kontraindiziert die Einnahme bei gleichzeitigem Alkoholmissbrauch oder Alkoholentzug. Akuter Alkoholkonsum verstärkt die psychomotorische Beeinträchtigung. Chronischer Alkoholkonsum mit abruptem Entzug senkt die Krampfschwelle über GABAerge Dysregulation — in Kombination mit Bupropion steigt das Krampfrisiko erheblich.
Mechanism
Harm Reduction
Additive dopaminerge Stimulation und Krampfrisiko
Bupropion hemmt die Dopamin- und Noradrenalinwiederaufnahme. Amphetamin setzt diese Katecholamine frei und kehrt den Transporter um. Die Kombination erhöht die synaptische Dopamin- und Noradrenalinkonzentration über komplementäre Mechanismen. Kardiovaskuläre Effekte (Hypertonie, Tachykardie) und das Krampfrisiko addieren sich.
Mechanism
Harm Reduction
Check combinations of substances for potential interactions.
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