ein Glas Malibu Kokoslikör, später 2-3 Biere, später halbe Vodka-Flasche auf ex
oral
Allein zu Hause beim Fernsehen, später im Wald, später bei Partys und regelmäßig nach der Arbeit
Der Bericht beschreibt eine über 10 Jahre andauernde Alkoholabhängigkeit, die mit dem ersten Konsum von Kokosnusslikör im Jugendalter begann. Der Autor schildert die Entwicklung von gelegentlichem Konsum zur Bewältigung emotionaler Probleme hin zu regelmäßigem, problematischem Trinken mit schweren Abstürzen und Krankenhausaufenthalten. Die Sucht führte zu erheblichen gesundheitlichen und sozialen Problemen.
Haupteffekte
angenehme innere Wärme, euphorischer Bewusstseinszustand, Enthemmung, Kontrollverlust über Verhalten und Körperfunktionen
Nebenwirkungen
Übelkeit und Kopfschmerzen am nächsten Tag, Erbrechen, Gedächtnisverlust
ein Glas Malibu Kokoslikör, später 2-3 Biere, später halbe Vodka-Flasche auf ex
Originalangabe: ein Glas Malibu Kokoslikör, später 2-3 Biere, später halbe Vodka-Flasche auf ex
Die Dosisangabe ist zu unklar für eine robuste Kontextualisierung.
Review-Signale
unparsed_dose
Gruppierte Effektsignale aus Tags, Zusammenfassung und Berichtstext.
Diese Hinweise sind aus einem subjektiven Bericht abgeleitet und ersetzen keine medizinische Beratung.
Übelkeit oder Erbrechen
Harm-Reduction-relevanter Hinweis im Bericht
Kurze Takeaways aus expliziten Aussagen und vorsichtigen Textsignalen.
Der Bericht deutet darauf hin, dass die Dosis als wichtiger Kontext für den Verlauf erlebt wurde.
Der Bericht deutet darauf hin, dass Set und Setting die Erfahrung deutlich geprägt haben.
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Ein 22-jähriger Mann mit Depressionen und Suizidgedanken nahm Ayahuasca in einer betreuten Zeremonie in den Niederlanden. Er berichtete von außerkörperlichen Erfahrungen, spirituellen Visionen und Kommunikation mit Verstorbenen. Die Erfahrung führte zu einer veränderten Weltanschauung bezüglich Spiritualität und Verbundenheit. Am nächsten Tag traten Kopfschmerzen auf.
Der Autor konsumierte 31g pulverisierten San Pedro Kaktus als Tee an seinem Geburtstag. Nach starker Übelkeit und Erbrechen entwickelte sich ein Trip mit visuellen Verzerrungen, Euphorie und Zeitverlust. Der Peak wurde nach etwa 3 Stunden erreicht, wobei der Autor sowohl drinnen als auch in der Natur Zeit verbrachte.
Person konsumierte LSD im Wald als geplanten Abschied aus der Drogenszene vor Therapiebeginn. Nach anfänglichem Lachen und Nachdenklichkeit folgten intensive Halluzinationen und ein anhaltender Zustand. Der Autor berichtet, seit diesem Trip vor 10 Jahren in einem veränderten Bewusstseinszustand zu verweilen.
Ein 22-jähriger Anwender nimmt 150 µg 1cP-LSD oral ein, nachdem er das ursprünglich geplante Teilen der Dosis aufgrund des zerbrechenden Pellets verwirft. Der Trip beginnt nach 20-30 Minuten mit körperlichen Effekten und entwickelt sich zu visuellen Veränderungen und Euphorie. Der Anwender wird zunehmend besorgt über mögliche ungewollte Handlungen und kontaktiert einen Freund als Tripsitter. Die Erfahrung wird etwa 2 Stunden nach der Einnahme dokumentiert.
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